Ein fast 900 Jahre altes Benediktinerkloster wird in einem kooperativen Prozess zwischen Kommune, Pfarrei und Kulturstiftung schrittweise zu einem lebendigen Begegnungsort weiterentwickelt.
Ein fast 900 Jahre altes Benediktinerkloster wird in einem kooperativen Prozess zwischen Kommune, Pfarrei und Kulturstiftung schrittweise zu einem lebendigen Begegnungsort weiterentwickelt.
Vom Handwerksgebäude zum Begegnungsort: Die sanierte Schmiede bietet Raum für Austausch, Bewegung, Information und Ortsgeschichte im Stadteil Hoof.
Vom Klassenzimmer zum Gemeindehaus: Ein Ort für Feiern, Treffen und Engagement für alle in Marxen.
Vom historischen Funktionsbau zum Kunst- und Kulturhof: Räume für Ausstellungen, Seminare und Übernachtungsgäste.
Vom sanierungsbedürftigen Ensemble zum Dorfzentrum: Angebote für Jung und Alt – von Krippe bis Begegnungsort in der Dorfmitte von Detern.
Übernachtung im historischen Bahnwaggon und Veranstaltungen nach Sanierung und Umbau zum Kulturbahnhof.
Historisches Bahnhofsgebäude wahrt Geschichte mit Eisenbahnmuseum und wird zu modernem kommunalen Verwaltungszentrum.
Historischer Bahnhof wird zum lebendigen Ort für Musik, Kultur, Veranstaltungen, Begegnung und Gastronomie.
Transformation von historischem Bahnhof zu modernem Bürostandort in Zschortau.
Vom historischen Hof zum Mehrfunktionsort: Pflege, Wohnen, Hofladen, Café, Ferienwohnungen und Seminarräume für Burgbrohl.
Verbindung von Spiritualität, Kultur und Pädagogik mit Fokus auf Bienen- und Insektenschutz in der historischen Kirche St. Peter und Paul.
Von der Scheune zum belebten Treffpunkt in der Dorfmitte: Engagement schafft Gastronomie sowie Räume für Veranstaltungen und gemeinschaftliche Nutzung.
Vom historischen Waschhaus zum Veranstaltungsort: offener Treffpunkt für Lesungen, Diskussionen und private Feiern in Einbeck-Iber.
Von der Scheune zum Wohn- und Kreativort: Wohnräume sowie Atelier, Kunstscheune und Arbeitsräume für Kunstschaffende in Liebenau-Ersen.
Alte Hofstelle wird Wohnraum: Energetische Sanierung auf neuestem Stand für Leben in guter Nachbarschaft.
Ehemalige Bäckerei wird Dorf-Treffpunkt: Eventgastronomie mit Gästezimmern schafft neues Leben im Ortskern von Erkenbrechtsweiler.
Privates Engagement und LEADER-Förderung wandeln ehemaliges Schulgebäude in Kerpen um in Multifunktions-Ort.
Früher Klassenzimmer, heute Dorfladen: Kurze Wege, Nahversorgung und Begegnung für Heuchlingen.
Einkaufen und zusammenkommen – der Dorfladen Schweighausen in einer ehemaligen Gaststätte stärkt Dorfleben.
Eine junge Familie sanierte 2016 das älteste Fachwerkhaus Ulberndorfs traditionell und plant nun einen Anbau mit Arztpraxis.
Neuen Wohnraum schaffen im Altstadthaus aus dem 16. Jahrhundert im historischen Stadtkern von Burghausen.
Vom ehemaligen Bahnhof zum Generationen-Treffpunkt: Ein Ort für Veranstaltungen, Begegnung, Austausch und professionelle Dienstleistungen.
Mit kreativem Investorenmodell vom Leerstand zum Quartier: 19 Wohnungen und soziale Angebote in Steinheims Stadtmitte.
Vom sanierungsbedürftigen Gutshof zur besonderen Eventlocation: Räume für Tagungen, Seminare, Firmenevents und Hochzeiten.
Umnutzung einer Hofstelle für Arbeiten und Mehrgennerationen-Leben durch Gründung einer Genossenschaft in der Altmark.
Vom Pfarrhaus zum Multifunktionshaus – neue Nutzung für das Dorf am Rand der Dübener Heide durch kommunales Engagement und LEADER.
Vom Pfarrhaus zur Heide-Pfarre – Gemeinschaft, Kultur und soziale Teilhabe für alle vor Ort in Langenreichenbach.
Historisches Ensemble durch Initiative neu belebt für Wohnen, Co-Working und Tourismus in Werben.
Ehemalige Getreidemühle wird zum Begegnungs-Ort für Kreativität und Bildung in Mücheln.
Von der Schule zum Innovationsort: Kreative, Start-ups und Unternehmen arbeiten unter einem Dach.
Ehemaliger Bahnhof neu gedacht: Raum für Kultur, Austausch und soziale Teilhabe für alle Generationen in Laage.
Leerstand belebt: Kulturfarm Groß Pankow bietet Raum für Kreativität, Austausch und gemeinsames Leben.
Leerstand transformiert: St. Mauritius in Büden bietet als Kulturkirche Raum für Veranstaltungen und Engagement.
Neue Nutzung einer denkmalgeschützten ehemaligen Scheune vereint Dorfleben, Kultur und Daseinsvorsorge.
Ehemalige Grundschule wird Kulturwerkstatt für Begegnung und soziale Teilhabe für die ganze Gemeinde.
Kirche neu denken: St. Petrus Uthleben bietet als Kunstkirche allen Generationen Kunst, Kultur und Spiritualität.
Leerstand transformiert: Ehemaliges Braunkohlekraftwerk verbindet nachhaltige Energieerzeugung mit Kunst, Kultur und Bürgerbeteiligung.
Große Filme, kurzer Weg: Im Landkino Arnsdorf in der ehemaligen Landscheune des Pfarrheims treffen sich Menschen beim Film in besonderer Atmosphäre.
Raum für Ideen: Altes Lehrerhaus wird zur KulturWerkstatt für Projekte, die Menschen zusammenbringen.
Ein Ort zum Ankommen: Der Ludgerushof Spork in ehemaliger Schule bringt Generationen, Initiativen und Vereine zusammen.
Treffpunkt mit Herz: Der Marktplatz Waldschänke verbindet Genuss, Begegnung und Dorfleben in einem ehemaligen Traditions-Gasthaus.
Ein Vierseithof für alle: Das Mehrgenerationenhaus Seubtendorf bringt mit der neuen Nutzung Jung und Alt im Alltag zusammen.
Leben in Gemeinschaft in einem ehemaligen Feriendorf: Am Sternberg entstehen Nachbarschaft, Austausch und gegenseitige Unterstützung.
Zusammen gestalten: Die MENSCH*MEIEREI in einer ehemaliger Hofstelle verbindet Ideen, Nachbarschaft und Engagement.
Flexibel. Offen. Nah: Umnutzung der alten Schule zu einem Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft für Begegnung und Veranstaltungen.
Ein Dach, viele Möglichkeiten, dem demographischen Wandel zu begegnen: Aus der ehemaligen Schule wird ein Multifunktionshaus für Daseinsvorsorge und medizinische Versorgung.
Historie bewahrt und neu gedacht: Ehemaliges Kirchengebäude wird zum Multifunktionsgebäude.
Treffpunkt in der Dorfmitte: Das Pfarrhaus Langenwolmsdorf bietet Räume für das Gemeindeleben.
Das sanierte Pumpenhaus Ulmen ist nach sensibler Sanierung eine touristische Attraktion geworden.
Vom alten Geschäftshaus zum gemeinschaftlichen Wohnhaus mit barrierefreier Wohnung und Photovoltaikanlage für Mieterstrom.
Pfarrhof-Ensemble erhält durch Umbau und Sanierung neue Nutzung als Wohn- und Begegnung.
Vom Wohnhaus zum Lernort: Im historischen Bauernhaus Ludweiler treffen Heimatkunde, Kultur und Bildung aufeinander.
Neue Nutzung durch gemeinnützige Einrichtung für Inklusion, Begegnung und Veranstaltungen.
Nach 25 Jahren Leerstand erblüht der unter Denkmalschutz stehende Hof als Wohn- und Lebensort.
Aus Kaserne wird Quartier: Historisches Areal einer alten Kaserne wird modern genutzt zur lebendigen Nachbarschaft mit Zukunft.
Baukulturelle Bedeutung bewahrt: Neuer Veranstaltungsort in alter Scheune bringt Kultur und Events im Herzen von Ödenwaldstetten.
Alte Schule, neues Miteinander: Um-Nutzung stärkt Dorfgemeinschaft durch Begegnung, Beratung und Ehrenamt.
Kunst- und Kulturverein aktiviert alten Speicher zu neuem Leben für Kultur mit Café und Coworking in Hohenholte.
Vom Fliegerhorst zur Zukunftsschmiede: Tower Cottbus wird Innovationsort im Strukturwandel.
Vom Gutshof zum lebendigen Dorfkern: Neue Nutzungen für den ehemaligen Gutsbetrieb für Wohnen und Arbeiten mit Café, Bibliothek und Gemeinschaftsräumen für alle Generationen.
Vom alten Gasthof zum sanierten Wohngebäude mit Platz für rund 20 Bewohner*innen.
Rettung des Denkmals stärkt Kultur, Begegnung und Gemeinschaft im Dorf gestärkt.
Scheune eines Vierseithofs wird Wohnhaus – ausgezeichnet mit dem Staatspreis für ländliches Bauen Sachsen.
Bleiben Sie auf dem Laufenden über erfolgreiche Praxisbeispiele, Veranstaltungen, Förderprogramme rund um Leerstandaktivierung und Innenentwicklung.
Es werden technisch notwendige Cookies eingesetzt, um die Funktionalität der Website zu gewährleisten. Desweiteren werden optionale Cookies eingesetzt, die Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs speichern und verarbeiteten können. Wenn Sie diesen nicht zustimmen, können bestimmte Funktionen beeinträchtigt sein.