Alte Schule Marxen Kurzbeschreibung Im ländlichen Marxen, 10 km südlich von Hamburg, wurde die „Alte Schule“ vom ehemaligen Schulgebäude in ein wieder aktiv genutztes Gemeindehaus umgebaut. Dadurch verfügt Marxen nun über einen universell nutzbaren Veranstaltungsort, welcher der gesamten Gemeinde (Vereine, politische Parteien, Gruppen, Privatpersonen) zur Verfügung steht. Dabei kann zwischen der Nutzung von großem und kleinem Unterrichtsraum sowie der Küche variiert werden. Das Haus ist seit 2018 in Betrieb und füllt das fehlende Raumangebot in Marxen aus. Gebäudetyp Ehemaliges Schulgebäude Nutzungskategorien Daseinsvorsorge, Kultur, Veranstaltungsort, Begegnung, soziale Teilhabe Finanzierung ILE Beteiligte Akteure Gemeinde Marxen Ort und Landkreis (Bundesland) Marxen, Landkreis Harburg (Niedersachsen) Bildquelle: Website Kontakt Alte Schule MarxenUnter den Eichen 521439 Marxengemeinde-marxen@t-online.de Link www.landkreis-harburg.de
Bahnhof Zschortau – vom ruinösen Leerstand zum modernen Bürostandort
Bahnhof Zschortau – vom ruinösen Leerstand zum modernen Bürostandort Infolge der zahlreichen Stilllegungen von Bahnhöfen in Ostdeutschland stehen in vielen ländlichen Regionen die ortsbildprägenden und meist unter Denkmalschutz stehenden Bahnhofsgebäude leer. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken und den Orten einen wichtigen Teil ihrer Geschichte und Identifikationsgrundlage zurückzugeben, versuchen private Akteur*innen und Gemeinden vielerorts, den Gebäuden wieder Leben einzuhauchen – so auch in Zschortau, einem Ortsteil der Gemeinde Rackwitz im Landkreis Nordsachsen. Mit dem Ziel, mehr über die Umnutzung des Bahnhofsgebäudes in Zschortau zu erfahren, haben wir uns auf den Weg in die Region 19 km nördlich von Leipzig gemacht und vor Ort mit Bernd Knoblich, Landschaftsarchitekt und Gründer des Büros Knoblich gesprochen, welcher das denkmalgeschützte Empfangsgebäude am Bahnhof heute als Bürostandort nutzt. Das sanierte Bahnhofsgebäude in Zschortau (Foto: Oliver Diecke OD-Pictureworks, Leipzig) Bahnhof Zschortau – die Geschichte Das Bahnhofsgebäude in Zschortau weist eine wechselvolle Geschichte auf. Der Bahnhof liegt an der bedeutsamen Eisenbahnstrecke zwischen Leipzig und Delitzsch und war nach seiner Entstehung um 1870 ein wichtiger Haltepunkt für die Region zwischen Leipzig und Bitterfeld. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verlor das Empfangsgebäude des Landbahnhofes, unter anderem aufgrund des abnehmenden Güterverkehrs und Rangierbetriebs, zunehmend an Bedeutung und wurde 1996 endgültig außer Betrieb genommen. Es folgten über 25 Jahre Leerstand und Verfall, die das historische und ortsbildprägende Gebäude in einem ruinösen Zustand mit beschädigten Dächern, zugenagelten Fenstern und Graffiti zurückgelassen haben. Die angrenzende Bahnhaltestelle blieb dabei bestehen und bindet den Ortsteil der Gemeinde an die umliegenden Städte an. Auch wenn es in der Gemeinde selbst keine Nachnutzungsabsichten gab, war ihr Wunsch, das ortsbildprägende Gebäude zu erhalten, groß. Nach einer gescheiterten Versteigerung im Jahr 2015 und unklaren Eigentümerverhältnissen wandte sich der Bürgermeister der Gemeinde schließlich an den Landschaftsarchitekten Bernd Knoblich. Nach zwei Jahren Überzeugungsarbeit kam dann 2022 die rettende Wende für den verfallenen Bahnhof: Der Landschaftsarchitekt kaufte das Gebäude von der Deutschen Bahn und entwickelt einen modernen und nachhaltigen Bürostandort für seine Mitarbeiter*innen, wodurch nicht nur ein Schandfleck verschwunden ist, sondern auch neue Arbeitsplätze in die Gemeinde gekommen sind. Die Idee – moderne Büros im Nullenergiehaus Bernd Knoblich kam in den 1990er Jahren nach seinem Studium an der TU Berlin nach Sachsen und gründete 2001 schließlich das gleichnamige Büro Knoblich. Das Planungsbüro für Landschaftsarchitektur, Umweltplanung und Bauleitplanung mit heute über 60 Mitarbeiter*innen ist vor allem in Ostdeutschland tätig. Zu den Bürostandorten gehören das alte Forsthaus in Zschepplin bei Leipzig, eine alte Bürgermeistervilla in Erkner bei Berlin und seit 2024 das alte Bahnhofsgebäude in Zschortau. Das Besondere – alle drei Bürostandorte befinden sich in sorgfältig sanierten Altbauten. Bernd Knoblich betont, dass dies Teil der Nachhaltigkeitsstrategie des Planungsbüros sei – für die eigenen Bürostandorte sollen keine neuen Gebäude an unbebauten Orten entstehen. Stattdessen ist es die Philosophie des Landschaftsarchitekten, alte Immobilien aufzuwerten und anschließend in Büros zu verwandeln. Für Bernd Knoblich steht in diesem Zusammenhang fest – ein konkreter Plan mit einem realistischen und tragbaren Nutzungskonzept ist das A und O für eine erfolgreiche Leerstandsaktivierung. „Das Entscheidendste ist, glaube ich, dass man tatsächlich genau weiß und einen genauen Plan hat, wie man die Räumlichkeiten füllt und das war das, was es mir hier auch so einfach gemacht hat.“ Bernd Knoblich Für Bernd Knoblich steht in diesem Zusammenhang fest – ein konkreter Plan mit einem realistischen und tragbaren Nutzungskonzept ist das A und O für eine erfolgreiche Leerstandsaktivierung. „Das Entscheidendste ist, glaube ich, dass man tatsächlich genau weiß und einen genauen Plan hat,wie man die Räumlichkeiten füllt und das war das, was es mir hier auch so einfach gemacht hat.“ Das Bahnhofsgebäude vor der Sanierung nach 25 Jahren Leerstand Innenansicht: Hohe Decke und ein besonderes Flair im Gemeinschaftsbüro Die Sanierung – gute Zusammenarbeit, viel Vertrauen und ein gemeinsames Ziel Auch wenn Bernd Knoblich bereits einige Erfahrungen mit der Umnutzung von Bestandsgebäuden sammeln konnte, brachte der marode Zustand des Bahnhofes neue Herausforderungen mit sich. Der Landschaftsarchitekt erinnert sich, wie er gemeinsam mit dem Bürgermeister durch ein zugenageltes Fenster gestiegen ist, um sich einen ersten Eindruck zu machen. „Man konnte da durch die drei Etagen hindurchsehen, von unten bis oben. Die ganzen Decken waren durchgebrochen. Das Dach saß mehr schlecht als recht obendrauf.“ Das Bahnhofsgebäude im Umbau Vom Stillstand zum Kauf – Hürden und wie ihnen begegnet werden kann Bevor die Sanierungsarbeiten beginnen konnten, stand das Projekt jedoch noch vor einem großen Hindernis – dem Kauf des alten Empfangsgebäudes. Der Erwerb des Gebäudes von der Deutschen Bahn stockte zunächst aufgrund der vorangegangenen gescheiterten Versteigerung, wodurch die DB nicht mehr als Eigentümer im Grundbuch eingetragen war. Erst durch die Eröffnung eines Notaranderkontos und einen Anzahlungspreis von 1 800 € gelang es der Deutschen Bahn, den Grundbucheintrag zurückzubekommen. Zusätzliche Probleme brachte die Strategie „Starke Schiene Deutschland“, welche den vorangegangenen großmaßstäbigen Verkauf von Bahnhofsgebäuden durch die Deutsche Bahn bremsen sollte. Die Lösung – Handlungsdruck für die DB aufgrund der Denkmalschutzrichtlinien. Ohne den Verkauf der Immobilie hätte die Bahn Kosten in Höhe von 180 000 € für die Notsicherung aufbringen müssen. Innenansicht: Durchgebrochene Böden und ein löchriges Dach Bernd Knoblich verweist in diesem Zusammenhang insgesamt auf die schleppenden Verhandlungen mit Behörden, einschließlich der Deutschen Bahn: „Diese unglaublich zähen Verhandlungen, bis man überhaupt so etwas kaufen kann – da geben eigentlich 90 % der Leute auf.“ Entscheidend ist laut dem Landschaftsarchitekten, viele gute Kontakte und eine wohlwollende Gemeinde auf seiner Seite zu haben. Insbesondere die Unterstützung durch den Bürgermeister war bei den Verhandlungen mit der DB essentiell. Das Landschaftsarchitekturbüro konnte darüber hinaus auf wertvolle Kontakte und zuverlässige Netzwerkpartner zurückgreifen. Mit der engagierten Baufirma hatte das Büro Knoblich bereits zwei Projekte durchgeführt. Auch zum Denkmalamt bestanden aufgrund von früherer beruflicher Zusammenarbeit bereits Kontakte. Hinzu kam ein guter Draht zur Bauaufsicht und die bereits erwähnte Unterstützung der Gemeinde, was eine unkomplizierte Abstimmung auf Augenhöhe ermöglichte. „Wenn man die guten Kontakte nicht gehabt hätte, weiß ich nicht, ob man das so schnell und so zielorientiert gelöst hätte.“ Nach einem Jahr Planung fiel dann im Februar 2023 der Startschuss. Das Team, ergänzt durch ein Leipziger Architekturbüro und verschiedene Handwerkersbetriebe, machte sich mit viel Feingefühl und Liebe zum Detail für die
Mehrgenerationenhaus Seubtendorf
Mehrgenerationenhaus Seubtendorf Kurzbeschreibung Das Mehrgenerationenhaus Seubtendorf ist ein Angebot der Rinderhof Agrar eG. Mit dem Wunsch, den ehemaligen Hof vor dem Verfall zu retten, wurde der Vierseithof ausgebaut und für gemeinsames Wohnen umfunktioniert. Mit seinen zehn umgebauten Wohnungen bietet er seit 2014 moderne Wohnbedingungen für Jung und Alt. Im Vordergrund steht der Gemeinschaftsgedanke. Im Hofcafé finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt. Der Sportraum wird für Yoga und Gesundheitssport genutzt. In der alten Scheune ist außerdem ein kleines Museum mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten entstanden. Gebäudetyp Vierseithof Nutzungskategorie Gemeinschaftliches Wohnen Finanzierung LEADER, Spenden Beteiligte Akteure Rinderhof Agrar eG, Diakoniestiftung Weimar-Bad Lobenstein gGmbH, LEADER-Aktionsgruppe Saale-Orla Ort und Landkreis (Bundesland) Tanna, Saale-Orla-Kreis (Thüringen) Bildquelle: Website Kontakt agrar.gmbh@rinderhof-seubtendorf.de Link www.rinderhof-seubtendorf.deoderwww.leader-sok.de/mehrgenerationenhof-seubtendorf/
Lehrerhaus KulturWerkstatt
Lehrerhaus KulturWerkstatt Kurzbeschreibung Bereits im Jahr 2007, im Rahmen des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“, wurden erste Überlegungen für die Um- und Neunutzung des ehemaligen Lehrerhauses angestellt. Unter Einbezug der Bürger*innen und Vereine des Ortes konnte in gemeinsamen Workshops ein Nutzungskonzept erarbeitet werden. Im Juni 2016 öffnete die KulturWerkstatt ihre Türen. Mit ihr wurde ein generationenübergreifender Begegnungsort geschaffen. Im alten Lehrerhaus finden regelmäßige Bürgerinnentreffs, Workshops, Vorträge und andere kulturelle Veranstaltungen statt. Darüber hinaus lässt sich dort auch eine kleine Tauschbücherei finden und es gibt die technische Infrastruktur für Seminare und Tagungen. Gebäudetyp Wohnhaus, ehemaliges Schulgebäude Nutzungskategorien Veranstaltungsort, Begegnung, soziale Teilhabe, Bildung, Kultur Finanzierung Städtebauförderung, LEADER Beteiligte Akteure Gemeinde Sulzfeld am Main, Bürger*innen, Bürger*innen Ort und Landkreis (Bundesland) Sulzfeld am Main, Landkreis Kitzingen (Bayern) Bildquelle: Website Kontakt Lehrerhaus – die KulturWerkstattKirchplatz 197320 Sulzfeld am Maininfo@sulzfeld-main.de Link www.sulzfeld-main.de/lebendiges-sulzfeld/lehrerhaus-kulturwerkstatt oder www.demografie-portal.de/DE/Gute-Praxis/Projekte/lehrerhaus-sulzfeld.html
Kulturbahnhof Laage
Kulturbahnhof Laage Kurzbeschreibung Der Kulturbahnhof Laage versteht sich als sozialer Ort, aber auch als eine relevante Initiative für den Ort und die Region. Aus dem lange leerstehenden Bahnhofsgebäude ist ein Ort für Kunst, Kultur und Begegnung entstanden. Aber auch Vernetzung bildet einen wesentlichen Aspekt der Arbeit des Teams. Für die junge und erwachsene Bevölkerung bietet der Kulturbahnhof eine Vielzahl von Veranstaltungen. Dazu zählen Kunstausstellungen, Lesungen, aber auch Bastel- und Spielenachmittage oder Konzerte und Filmaufführungen. Seit Ende 2019 sind die Türen für Interessierte geöffnet und die Bevölkerung wird stets dazu ermutigt, selbst zu gestalten und sich mit Ideen einzubringen, um das Angebot bedarfsgerecht zu erweitern. Gebäudetyp Ehemaliges Bahnhofsgebäude, Bahnhof, öffentliches Gebäude Nutzungskategorien Veranstaltungsort, Kultur, Kunst, Begegnung, soziale Teilhabe Finanzierung LEADER, Neulandgewinner, Robert-Bosch-Stiftung Beteiligte Akteure fint e.V. – Gemeinsam Wandel gestalten, Netzwerk Region Laage, Ehrenamtliche Ort und Landkreis (Bundesland) Laage, Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) Bildquelle: Website Kontakt Kulturbahnhof LaageBahnhofstraße 33a18299 Laageinfo@kulturbahnhof-laage.de Link www.kulturbahnhof-laage.de
Heide-Pfarre
Heide-Pfarre Kurzbeschreibung In Langenreichenbach am Rande des Naturparks Dübener Heide wurde mit Hilfe von LEADER-Mitteln das alte Pfarrhaus der örtlichen Kirchengemeinde denkmalgerecht saniert. Die Sanierungsarbeiten erfolgten im Zeitraum 2020 bis 2022. Das Pfarrhaus ist nun ein multifunktionaler Ort, der als Begegnungsstätte für Vereine, Jugendarbeit und Feierlichkeiten dient. Auch Übernachtungen sind möglich. Für die Umsetzung des Projektes spendete die aktive Dorfgemeinschaft rund 12.000 Euro und leistete 650 Arbeitsstunden in Eigenleistung. Gebäudetyp Ehemaliges Pfarrhaus Nutzungskategorien Kultur, Begegnung, soziale Teilhabe, Übernachtung Finanzierung LEADER, Stiftung, Denkmalschutzbehörde, Spenden, Eigenmittel Beteiligte Akteure Kirchengemeinde, Ortschaftsrat Ort und Landkreis (Bundesland) Langenreichenbach, Landkreis Nordsachsen (Sachsen) Bildquelle: Website Kontakt Gemeindeverwaltung MockrehnaUnterdorf 404862 Mockrehnainfo@mockrehna.de Link www.langenreichenbach.de/sanierung-pfarrhaus-und-umbau-zur-heide-pfarre
Havelprater BRIEST
Havelprater BRIEST Kurzbeschreibung In Briest bekommt man die Gelegenheit eine alte Dorfkirche einmal ganz anders zu erleben und zu nutzen. Die Gründer*innen haben mit dem Havelprater nicht nur einen Kreativort mit Co-working und Openspaces geschaffen, es bietet sich auch die Gelegenheit, in einem ehemaligen Kirchengebäude zu übernachten. Umgesetzt wurde das Projekt mit Unterstützung der ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und mittels LEADER-Förderung. Gebäudetyp Ehemaliges Kirchengebäude Nutzungskategorien Co-working, Arbeiten, Tourismus, Übernachtung, Gastronomie Finanzierung LEADER, Wirtschaftsförderung, Eigenmittel Beteiligte Akteure Privatpersonen, LAG Fläming-Havel Ort und Landkreis (Bundesland) Havelsee-Briest, Landkreis Potsdam-Mittelmark (Brandenburg) Bildquelle: Website Kontakt HavelpraterParkstraße 114798 Havelsee-Briestoffice@havelprater.com Link www.havelprater.com/de/home
Generationenquartier am Kump
Generationenquartier am Kump Zukunftsmodell für leerstehende Immobilien im Herzen der Kleinstadt Steinheim Kurzbeschreibung Um dem wachsenden Leerstand von Geschäfts- und Wohnhäusern im Stadtzentrum entgegenzuwirken, hat die Stadt Steinheim beschlossen, die ungenutzten Immobilien am Marktplatz für zeitgemäßes Wohnen und soziale Infrastruktur umzunutzen. Dabei ging die Stadt einen modellhaften Weg: In Zusammenarbeit mit einem Kreditinstitut und einer Rechtsberatung gründete sie eine Investorengesellschaft, die von den Anwohner*innen getragen wird. Durch die Erstellung eines städtebaulichen Entwicklungskonzepts konnten Städtebaufördermittel eingeworben werden. Nach dem Kauf und der Entkernung der Immobilien durch die Stadt übernahm eine private Projektgesellschaft die Sanierung und den Betrieb der Gebäude. Neben 19 Mietwohnungen und begrünten Außenanlagen beleben heute eine Tagespflege, ein Kindergarten mit einem öffentlichen Gemeinschaftsraum und ein Generationengarten das Quartier. Gebäudetyp Leerstehende Häuserzeile im Zentrum Nutzungskategorien Wohnen, Gemeinschaft Finanzierung Städtebaufördermittel Beteiligte Akteure Stadt Steinheim, Anwohner*innen, private Projektgesellschaft Ort und Landkreis (Bundesland) Steinheim, Kreis Höxter (Nordrhein-Westfalen) Bestandssituation / Bildquelle: Stadt Steinheim Kontakt OstWestfalenLippe GmbHKatharina NeubertProjektmanagerin UrbanLandk.neubert@owl.gmbh Stadt Steinheiminfo@steinheim.de Link www.urbanland-owl.de/projekte/generationenquartier-am-kump/
Die Alte Backstube
Die Alte Backstube Kurzbeschreibung Im November 2021 eröffnete im Ortskern von Erkenbrechtsweiler in der ehemaligen Bäckerei die Alte Backstube. Hierbei handelt es sich um eine Eventgastronomie, mit Gäste- und Ferienzimmern sowie einer Mietwohnung. Durch die LEADER-Bezuschussung wurde einerseits die Existenzgründung gefördert, auf der anderen Seite sind die regionale Wirtschaft sowie das soziale und kulturelle Leben in Erkenbrechtsweiler ein Stück weit gestärkt worden. Gebäudetyp Geschäftsgebäude, Gewerbeimmobilie, Bäckerei Nutzungskategorien Gastronomie, Einzelhandel, Veranstaltungsort, Tourismus, Übernachtung, Ferienwohnung Finanzierung LEADER, ELER Beteiligte Akteure Gemeinde Steinach, Investor, Privatpersonen, Betreiber Ort und Landkreis (Bundesland) Erkenbrechtsweiler, Landkreis Esslingen (Baden-Württemberg) Kontakt Alte Backstube GbR Kirchstraße 5 73268 Erkenbrechtsweiler team@diealtebackstube.de Link www.diealtebackstube.de
Das Wolf
Das Wolf Kurzbeschreibung In einem historischen Fachwerkhaus inmitten der Altstadt von Bad Soden, welches lange als Gaststätte „Zur Hoffnung“ bekannt und von der Familie Wolf betrieben worden ist, wird auf 200 qm ein Ort für New Work und private und berufliche Veranstaltungen entstehen. Es möchte sich als Co-working Space für Freiberufler*innen und Start-ups etablieren, aber trotzdem etwas von der alten Funktion und dem traditionellen Charme beibehalten. Gebäudetyp Ehemalige Gaststätte Nutzungskategorien Veranstaltungsort, Arbeit, Co-working Finanzierung LEADER Beteiligte Akteure Privatpersonen Ort und Landkreis (Bundesland) Bad Soden-Salmünster, Main-Kinzig-Kreis (Hessen) Bildquelle: Joachim Schmidt Marketing und Kommunikation Kontakt Schmidt & Ovens GbRBrückenstraße 1763628 Bad Soden-Salmünsterpost@daswolf.de Link www.daswolf.de